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Rechtschreibprüfung – Stil verbessern. Hilfen für gutes und korrektes Deutsch

Vergessen, die Rechtschreibung zu prüfen

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auf der Website der loewenbrauerei.de Passau gefunden am 20.5.2011, 15.06 Uhr

Einst verpassten sich die Baden-Württemberger ein feines, augenzwinkerndes Motto: „Wir können alles – außer Hochdeutsch!“ Nun, wie es scheint, ist der Slogan übergelaufen: zur Löwenbrauerei nach Passau. Die hat zwar prämiertes Bier im Portfolio, aber allem Anschein nach keine Ahnung von Deutsch. (Der Klick aufs Bild vergrößert die Ansicht.)

Viel Spaß – und eine gute Zeit! Hicks.

PS: Der Fairness halber sei gesagt: Kaum war der Fehler publik, nahm man ihn vom Netz – fix han’s scho, die Löwen!

Notärztin hilft einer Gebärenden mit Wehen aus

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Geniale Technik: Wehen statt Spritzen

Jeder kennt’s, einige können’s: Hecheln zwischen den Wehen dient der zukünftigen Mutti zur Entspannung, zum Kräftesammeln, und führt, toi, toi, toi, somit zu einer leichteren Geburt.

Vielleicht hatte die Notärztin des Rettungshubschraubers, von der die Passauer Neue Presse berichtet, noch nichts von diesem Mittel gehört, wahrscheinlicher aber ist, dass sie auf Pausen keinen Wert legte, denn wie in der Online-Ausgabe der PNP zu lesen stand, beschleunigte Frau Doktor die Geburt auf unerhörte Weise: Sie versorgte die Gebärende mit Wehen!

Woher sie die nahm, darüber schweigt sich der Artikel aus, teilt uns dafür aber etwas anderes mit: Wer immer diesen Satz geschrieben hat, gehört selber in den Vorbereitungskurs. Für Redakteure, selbstverständlich – nicht für Väter. Denn um Vater zu werden, muss man nicht denken können.

Viel Spaß – und eine gute Zeit!

Osama Bin Laden wieder „aufgetaucht“?

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„Dem Leser das Bild vorlesen“ rät die Loseblattsammlung „Journalismus von heute“. Damit gemeint ist: Die Bildunterschrift muss mehr Informationen liefern, als das Foto zeigt! Spiegel online (Spon) weiß, wie man solchen Rat in die Praxis umsetzt.  weiterlesen … »

So ein blöder Apostroph aber auch

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Ob’s wirklich besser schmeckt?

 

Gesehen Ende April im oberösterreichischen Ried.

Spaßgrammatik bei der Am Sonntag

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So stand’s am 13. März 2011 im Passauer Spaßblatt Am Sonntag (zur Vergrößerung bitte aufs Foto klicken).

Von meiner Seite aus: ohne Worte.

Viel Spaß – und eine wärmende Zeit!

 

Eingefleischte Vegetarier

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Na gut, das „e“ ist eher stumm, weswegen man es auch mal vergessen kann beim Schreiben. Und dass das Wort aus dem Französischen stammt (dort bedeutet es „Rippchen“), hat es für die Fachverkäuferin vom „Landhof Standl“ in Passau bestimmt auch nicht leichter werden lassen. Trotzdem: Ich mag keinen Kot fressen, auch keinen Schweinekot und schließlich auch kein Kotelett, selbst wenn es richtig geschrieben ist (Klick aufs Foto!).

Viel Spaß – und eine fleischarme Zeit!

Denglisch in Niederbayern

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Angeblich in Regensburg soll einmal folgendes Reklame-Schild in einem Ladenfenster gehängt haben (sagt man das heute überhaupt noch: Reklame?):

„Coffee to go! Jetzt auch zum Mitnehmen!“

Sehr, sehr nett! Fast genauso hübsch finde ich den Verschreiber auf dem Foto (links): Café to go! Wer also auf seiner Suche nach einer Existenz mit Zukunft noch nicht fündig geworden ist, macht sich auf nach Aidenbach in Niederbayern: Bäcker Stephan Käser will allem Anschein nach seine Kaffeestube, sein Café, loswerden!

Viel Spaß – und eine gute Zeit! Go future!

Rindfleischeintopf vegetarisch: Abenteuer in Niederbayern

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Die Bayerische Küche war einst eine Küche voll fleischloser Spezialitäten. Obatzda, Semmelknödl, Kasspatz’n, Mehlspeisen, Schwammerl – jemand, der sich fleischfrei ernährte, hatte in Bayern leichtes Spiel. Bis dann die Zeiten besser wurden …

Plötzlich galt Fleisch als das Maß aller Dinge, als Beleg für das „Mir han mir“, was in Bayern so viel bedeutet wie: „Uns doch egal!“ oder auch: „Saupreiß, greisliger!“

Schweinebraten auf dem Rückzug – vegetarische Speisen auf dem Vormarsch?

Der fachgerecht komponierte Schweinsbraten fand immer häufiger auch unter der Woche seinen Weg auf den Mittagstisch. Doch wie das so ist mit den Dingen, die immer zur Verfügung stehen: Sie verlieren an Wert. Gott sei Dank kehrt sich das um, Qualität findet wieder Zugang in den Gaststuben. Noch immer aber gilt zweierlei: Die Österreicher können‘s besser, doch verdrängt die Kunst, einen Schweinsbraten zuzubereiten, die Erinnerung daran, dass Vegetarier in Bayern dereinst das Paradies hatten auf Erden in kulinarischer Hinsicht.

Heute trägt der Gastwirt in seine Speisekarte schon die Rubrik „Vegetarisches“ ein, wenn beim Salat auf den Schinken verzichtet oder zum Kartoffelpuffer aus dem Supermarkt das Apfelkompott aus dem Glas gereicht wird. Wundert es da jemanden, wenn nicht mal mehr das Wort selbst richtig geschrieben wird wie hier beim Dimpfl-Stadl in Lam?

Fleischarmer Rindfleischeintopf

Schräg gegenüber vom Dimpfl-Stadl residiert der Kirchenwirt – wie’s sich gehört, im Schatten der Kirche. Beide, Kirchenwirt und Dimpfl-Stadl, machen auf den Besucher jenen Eindruck, der mit „typisch bayerisch“ am treffendsten beschrieben und sicherlich auch von den Gastwirten so gewollt ist.

Der Kirchenwirt, scheint’s, hat es faustdick hinter den Ohren: Nicht nur bietet er Vegetarisches an, sondern auch „Fleischarmes“: den Öko-Rindfleischeintopf mit Brot. Ein Schelm, der Böses dabei denkt … (beides gefunden im August 2010)

Falls Ihr also einen Besuch plant von Lam in Niederbayern:

Viel Spaß – und eine gute Zeit!

„Mein Erfolg besteht in der Kunst, …“

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… Feler zu machen, die keiner bemerkt!“

Aufgenommen am 6. März 2010 im Passauer Café Schiller Chiemsee. Vier Fehler auf einmal:

  • Das Café heißt nicht ‚Schiller’s‘, sondern ‚Schiller‘
  • Hieße es ‚Schiller’s‘, müsste es ‚Schillers‘ heißen – und nicht ‚Schiller’s‘!
  • Die ‚Marmalade‘ schreibt man auch in Niederbayern normalerweise ‚Marmelade‘
  • Und die ‚Crossiants‘ dürften jedem Freund französischer Backkunst im Halse stecken bleiben!

Wer Spaß hat an solcherart Ausrutscher, wird auf fehlerleser.de auf seine Kosten kommen …

Viel Spaß – und eine gute Zeit!

Die PaWo geruhte zu spaßen …

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Ums Haar wäre ich rausgeflogen aus der Vorlesung „Göttinnen der Leinwand“ an der Uni Köln. 1985 war das oder im Jahr darauf, als Prof. Dr. Elmar Buck, Leiter des Fachbereichs Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, in seinem Vortrag ein Dia an die Leinwand des abgedunkelten Saales warf. Marilyn Monroe hieß die Göttin, die an diesem Tag von ihm vorgestellt wurde. weiterlesen … »