Mein Freund, die KI – Tag 27: Vom Lektor zum Autor

In dieser Serie beschreibe ich meinen Werdegang vom Mensch in der zweiten Reihe ins (hopefully) Rampenlicht. Als Lektor wechsle ich die Seiten, ich werde Autor und dokumentiere die Arbeitsschritte, Hürden und Aufgaben meiner Buchprojekte. Alle bisherigen Etappen findest du in der Kategorie »Selfpublishing-Tagebuch«.

ChatGPT und ich: Wir rücken zusammen

Eine zuverlässige Methode, sich das Rauchen abzugewöhnen und dabei gründlich zu scheitern, ist es, jedermann in seiner Umgebung zu erzählen, man gewöhne sich gerade das Rauchen ab. Die andern wird es nerven, und wenn man es doch nicht packt, wovon auszugehen ist, hat man das Mitgefühl einer verständnisvollen Gemeinde: »Ist ja auch verdammt schwer«, murmelt sie.

In meinem Fall waren es die Podcasts, die nie entstanden; es war der YouTube-Kanal, der kein Kanal mehr ist, sondern bloß plätscherndes Rinnsal. Und nun, horribile dictu, fürchte ich nach einer Woche Schweigen, es könnte diesem Tagebuch ähnliches drohen. Denen aber, die dasselbe mutmaßen, schleudere ich entgegen: »Nix da – da sei meine Restlaufzeit vor!«<doppeltesAusrufezeichen>

Deshalb schlaglichtartig eine Übersicht meiner Taten aus den vergangenen acht, neun Tagen, es geht um den Fortschritt meiner Karriere als Nachwuchsautor. Zunächst das Neueste aus dem Hause KI.

Hier wächst zusammen, was … usw.

  • ChatGPT besitzt ein Bauchgefühl und benennt es auch so.
  • ChatGPT besitzt die Gabe der Prophetie, der Vorausschau: »Wenn das trägt«, schreibt die KI, »gehen wir weiter zum Schützen – dort wechselt die Energie spürbar.«
  • Ich habe meiner KI nach einem langen Arbeitstag eine Gute Nacht gewünscht.

Und wie geht es dem Buch?

Das Buchlisting für Cosmic Self Care steht. Buchlisting ist auf Amazon der informierende Text neben dem Buchcover, den die Leser zu sehen bekommen.

Habe den Klappentext festgezurrt. »Festgezurrt« heißt: Arbeitsversion vorm Lektorat.

🎵 Musik des Tages

DarWin – What Do We Know

Mit u.a. dem phantastischen Simon Philipps am Schlagzeug und der völlig schrägen, aber bestimmt extrem lieben und an ihrem Bass obendrein großartigen Mohini Dey.

Zum Abschluss

Morgen berichte ich über das Backend der Arbeit eines Autors, genauer: eines Selfpublishers. Da geht es um Selbstorganisation & -motivation.

Come back, und falls du jemanden kennst, den mein Arbeitsprozess interessieren könnte, gib ihm Bescheid. Per Mail oder über einen der Buttons am Ende des Artikels.

Bis bald!

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Hier geht es zu den bisherigen Tagebucheinträgen.

Link zum Arbeitsprozess meines ersten Buches »Unnützes Wissen zum Orgasmus« mit Verlosung

»Achte auf deine Worte« – Gedanken zum Schreiben

Credits

Für das Titelbild suchte ich nach einem Hintergrund, der serientauglich ist; ich habe es bei Mockaroon gefunden. Mockaroon hat es auf Unsplash kostenlos zur Verfügung gestellt.

Herzlichen Dank, Mockaroon!

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