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Rechtschreibhilfe: 4 neue Tipps für Komma und Rechtschreibung


Vier neue Tipps, wie du Kommasetzung und Rechtschreibung prüfen und verbessern kannst, ohne Spezialist zu sein in Sachen Komma und Grammatik.

Kurze Wiederholung: Im ersten Teil des kleinen Kurses „Rechtschreibung überprüfen ohne Duden“ habe ich dir gezeigt, wie du deine Textverarbeitung für dich arbeiten lassen kannst.

Der Befehl „Suchen – Ersetzen“ nimmt dir manche Arbeit ab: sicher, fehlerfrei, automatisch und wieselflink.

In diesem zweiten Teil bekommst du ein Rüstzeug für korrekte Kommasetzung und auch Rechtschreibung. Völlig ohne Fachbegriffe und ganz ohne Duden! Aber lies bitte selbst …

Rechtschreibhilfe: Was ist ein Hauptsatz?

Ich will ehrlich sein, ich habe dich jetzt schon zweimal angeschwindelt. Erstens: Ganz „ohne Duden“ geht es nicht – allerdings nur in einem einzigen und noch dazu winzigen Punkt. Du musst dazu einen Satz erkennen können, also wissen, dass ein vollständiger Satz zwei Dinge besitzt, besser aber drei: 

  • ein Subjekt: Hans
  • ein Prädikat: lobt
  • ein Objekt: Achim.

Auf Deutsch: Ein Satz ist dann vollständig, wenn er zwei, besser drei Bestandteile besitzt:

  • jemanden, der etwas tut: Hans
  • die Handlung, die jemand tut: lobt
  • eine Person oder Sache, auf die sich die Handlung bezieht: Achim.

Wenn du das kannst, weißt du genug.

Du lernst in diesem Kurz-Tutorial die richtige Kommasetzung in vier Fällen, die dir bisher vielleicht Kopfschmerzen bereitet haben. Das allerbeste: Du nutzt dazu deine Textverarbeitung. Und los geht’s.

Ach stopp! Einen Moment noch! Du wartest ja noch auf den zweiten Schwindel. Ich erklär’s dir.

Ich hab’s überprüft: Viel mehr Menschen fragen bei Google nach „Rechtschreibung prüfen“ als nach „korrekte Zeichensetzung“ oder nach „richtige Grammatik“. In meinem Artikel geht es nun aber weniger darum, wie du  die Rechtschreibung überprüfen  kannst, sondern um die korrekte Zeichensetzung und Grammatik in deinen Texten – einen Teilbereich der Rechtschreibung. Ich habe also geschwindelt, um Google zu überlisten und dir zu helfen.

Jetzt aber endlich: los! Es sei denn, du magst erst noch Teil 1 der Tipps zur Rechtschreibprüfung lesen …

Tipp 1: Kommasetzung prüfen bei „aber, oder, sondern, und“

Mein Rat: Folge der Regel vor der Rechtschreibreform

„Wie bitte?“ fragst du, „alte Rechtschreibung?“ Ja, antworte ich und zwar deshalb:

Im Grunde genommen darfst du schreiben, wie dir der Schnabel gewachsen ist, wie der Griffel läuft, wie die Tastatur klappert. Duden ist keine Sprachpolizei, Duden macht nur zwei Dinge:

  • er empfiehlt (was etwas anderes ist als „vorschreiben“)
  • er vereinheitlicht; dank Duden weiß im Zweifelsfall jeder, wie ein Wort geschrieben wird.

Die Rechtschreibreform hat daran nichts geändert. Wenn du heute so schreibst wie vor der Reform, liegst du richtig – ja im Gegenteil sogar manchmal besser! Ein Beispiel, das zum Anlass dieses Artikels leitet:

Duden überlässt es dir, ob du ein Komma setzt zwischen zwei Hauptsätze, die miteinander durch eines der folgenden Wörtchen verbunden sind:

  • und, oder.

Ich ahne schon: Du hasst die Sache mit Komma. Mein eindringlicher Rat an dich lautet, das Komma immer zu setzen.  Das Komma stärkt die Verständlichkeit. Dieser kleine Strich macht deutlich, dass hier ein neuer Gedanke ansetzt. Wenn kein Komma vor dem „und“ bzw. „oder“ steht, könnte es sich auch um eine Aufzählung handeln. Das Komma räumt Zweifel aus und erleichtert dadurch das Verstehen. Was will man mehr?

Hier also der Kniff, wie du das Komma setzt.

Rechtschreibung clever prüfen: „Suchen“-Funktion deiner Textverarbeitung

Suche in deinem Text per Suchbefehl nach dem Wörtchen „und“. In das Feld „Ersetzen“ trägst du „Komma – Leerzeichen – und“ ein. Dann gehst du Schritt für Schritt durch deinen Text und setzt ein Komma bei jedem Hauptsatz, der mit „und“ eingeleitet wird.

Dasselbe machst du mit dem Wörtchen „oder“.  Wenn nach „oder“ ein Hauptsatz folgt, setzt du ein Komma. Was ein Hauptsatz ist, habe ich weiter oben beschrieben.

Dasselbe machst du mit dem Wörtchen „sondern“.  Vor der Konjunktion „sondern“ steht immer ein Komma!

Dasselbe machst du mit dem Wörtchen „aber“.  Vor „aber“ steht immer dann ein Komma, wenn ein Gegensatz zum bisher Gesagten folgt: klein, aber oho; schön, aber faul. Es handelt sich dann um eine Konjunktion, ein Bindewort.

Wenn „aber“ als Verstärkung dient wie in dem Satz „Was aber willst du mir damit sagen?“, steht kein Komma davor, aber das ist ein ganz anderer Fall. (Du hast sicherlich gemerkt: „aber das ist …“ hat einen Gegensatz eingeleitet zum dem, was ich unmittelbar davor geschrieben habe.)

Und das war schon Tipp 1!

Tipp 2: Sätze korrekt beenden

Kein Leerzeichen vor dem Satzende!

Ein Satz endet immer mit einem Satzschlusszeichen! In dieser Beziehung ist unsere Sprache reich ausgestattet, sie kennt

  • den Punkt am Ende einer Aussage
  • das Ausrufezeichen am Ende eines Ausrufs, eines Wunschs, einer Aufforderung, sprich: eines Befehls
  • das Fragezeichen am Ende einer Frage.

Kein echtes Satzschlusszeichen ist der Auslassungspunkt. „…“ deutet das Gegenteil an: dass ein Gedanke an dieser Stelle eben nicht endet.

Alle drei Satzschlusszeichen (Punkt, Ausrufe- und Fragezeichen) haben eines gemeinsam: Sie werden ohne Leerzeichen ans letzte Wort angeschlossen! Seltsam, dass dagegen immer wieder verstoßen wird. Ob aus Unachtsamkeit oder aus Unwissen spielt für Tipp Nummer 2 keine Rolle – mögliche Fehler korrigierst du folgendermaßen:

Rechtschreibung und Satzzeichen clever prüfen: „Suchen“-Funktion deiner Textverarbeitung

Suche in deinem Text nach „Leerzeichen – Punkt“. In das Feld „Ersetzen“ trägst du einfach nur einen Punkt ein. Deine Textverarbeitung korrigiert jetzt jede falsche Stelle. Dasselbe machst du mit Frage- und Ausrufezeichen. Und schon hast du mit Hilfe von Tipp Nummer 2 deinem Text ein korrekteres Aussehen verpasst.

Tipp 2.1: Auch das Komma schließt direkt ans Wort an!

Dieser Artikel hier war bereits veröffentlicht, da trudelte ein Kommentar zu einem meiner Artikel ein. In diesem Kommentar setzt die Schreiberin mehrmals ein Leerzeichen zwischen Wort und Komma – was falsch ist: Das Komma schließt immer(!) direkt am Wort an. Zwischen Wort und Komma steht kein Leerzeichen!

Du bist mittlerweile so routiniert und wirst wissen, wie du diesen Fehler eliminieren kannst:

  • Suchen nach der Folge „Leerzeichen + Komma“
  • Ersetzen durch „Komma“.

Ganz so, als ob nichts passiert wäre …

PS: Dieser Hinweis gilt natürlich auch für den nahen Verwandten des Kommas,  für den Apostroph.

Tipp 3: Die Textverarbeitung – dein Freund und Helfer

Entschuldige, wenn ich dich bis hierher mit ausschweifenden Erklärungen gelangweilt haben sollte. Mir geht da manchmal der Gaul durch, weil ich mich über eine Sache ziemlich ärgere:

Menschen, ganz besonders aber all jene, die selbst schreiben, regen sich fürchterlich auf, wenn man sie auf Fehler hinweist. Diesen Ärger möchte ich dir ersparen. Mit meinen Tipps, wie du deine Rechtschreibung prüfen kannst, verscheuchst du den Vorwurf, du hättest ja nicht einmal die einfachsten Grammatikregeln im Griff! Zumindest ein paar davon. Und damit will ich zum Ende kommen und dir einen Wunsch ans Herz legen:

Schreiben ist wie Sex. Nur besser!

Wenn du schreibst, schreibe! Lass‘ dir nicht sagen, was und wie du schreiben sollst! Von keinem – auch nicht von mir. Schreiben, egal auf welcher Stufe, auf welchem Niveau, mit welcher Meisterschaft, gehört zu den intensivsten Erfahrungen, die du in deinem Leben machen kannst.

Nun stell dir kurz vor, jemand schaut dir beim Sex zu und sagt: „Das musst du so machen, nein, das jetzt besser nicht, greif mal da ein …!“ Das wäre zwar auch eine intensive Erfahrung, aber eine, auf die du gut und gerne verzichten könntest. Aber ich glaube, du verstehst, was ich meine: Hier wie da, beim Sex wie beim Schreiben, gibst du was von dir preis. Einmischungen von außen kommen da nicht gut an.

Ich fürchte, ich muss an dieser Stelle dann doch noch ein großes „ja, aber“ hinterherschicken

Der Weg zur Meisterschaft: üben, üben, üben. Und Demut

Wenn du gut werden willst, wenn du richtig gut werden willst in dem, was du tust, wirst du lernen müssen. Und dazu gehört, dass du manchmal auf Rat hören sollst. Und nicht verschnupft reagierst, wenn man dich auf Fehler aufmerksam macht. Es sei denn, du gehörst zu den 1,3 Prozent, die schon perfekt auf die Welt gekommen sind.

Gut wirst du nicht alleine dadurch, indem du fleißig bist und dann von deiner „Erfahrung“ schwärmst. So leid es mir tut, aber ich muss dir sagen: Man kann die Dinge auch zwanzig Jahre lang komplett falsch machen. Frag mal deinen Partner (okay, der war jetzt unfair). Schade also um die Zeit.

Üben, von mir aus auch zwanzig Jahre lang, ist schon einmal ein guter Anfang. Aber wenn du gut werden willst, so richtig gut, sollst du dich an den Besten orientieren. An den Besten aus der Werbung, an den besten aus der Belletristik. Und dich fragen: Wie machen die das? Oder noch besser: Du fragst die Besten selbst. Duden, zum Beispiel, gehört zu den Besten. Weswegen ich ihn dir trotz aller Vorbehalte, die ich Duden gegenüber habe, als Vorbild nennen möchte: Schreibe, wie Duden empfiehlt. Du tust dich auf Dauer leichter. 

3 Tipps für Textkorrekturen, die du selbst umsetzen kannst


Dann aber schuf Konrad den Duden. Und er sah, dass er gut war. Nur den Felerteufel bekam er nicht in den Griff. Nun denn: Drei Tipps, wie du die Rechtschreibung überprüfen kannst!

Der Duden in seiner aktuellen Ausgabe umfasst 125.000 Stichwörter auf 1.152 Seiten. Davon nutzt der Durchschnittsmensch (also du. Okay – ich auch) etwa 4.000 jeden Tag. Das aber bedeutet: 120.000 Wörter feiern bei uns beiden jeden Tag Sonntag, ganz viele davon wirst du nicht einmal kennen. Oder weißt du, was eine „Inkrustation“ ist? Eben. (Ich übrigens auch nicht, jedenfalls bis vorhin, als ich den Duden an dieser Stelle aufgeschlagen habe.) Was wollte ich eigentlich sagen? Ach so: Viele Wörter kennst du nicht – warum, um alles in der Welt, solltest du dann wissen, wie man sie schreibt? Ich möchte dir Mut machen, also etwas Grundsätzliches mitteilen:

Schreibe, wie du sprichst! Nimm keine Rücksicht auf das, was Duden vielleicht dazu meinen könnte. Wenn du durchliest, was du geschrieben hast, und du bist damit zufrieden, dann ist gut, was du geschrieben hast. Lass dir da von keinem was sagen. Auch nicht von mir. Aber darauf komme ich am Ende des Artikels noch einmal zu sprechen.

Alles andere erkläre ich dir jetzt. Es folgen:

Drei Tipps, wie du deine Rechtschreibung überprüfen kannst, ohne gleich in den Duden schauen zu müssen

Tipp 1: Doppelt da ist nicht doppelt gut!

Jede Textverarbeitung hat die Funktion „Suchen“. Manchmal heißt sie auch „Finden“. Daran merkt man dann, dass die Typen aus der Marketingabteilung gesagt haben, „finden“ sei irgendwie optimistischer, innovativer als „suchen“. Ist ja auch egal. 

Mein Tipp: Lass deine Textverarbeitung sämtliche doppelten Leerstellen suchen und durch einfache Leerstellen ersetzen. Denn zwischen zwei Wörtern steht immer nur ein Leerzeichen!

Das ist ein so simpler Tipp, um deine Texte zu korrigieren, dass ich mich wundere, noch nirgendwo sonst über ihn gestolpert zu sein. (Sei so gut, und nimm mir meine Worte nicht übel, wenn du weißt, wo er schon einmal genannt worden ist – dieser Text stammt vom Juli 2012.)

Ganz wichtig (und deshalb schreibe ich es hier kleingedruckt, damit du es auch wirklich liest): Tipp 1 ist zugleich der Tipp, den du bei deinen Korrekturen als letzte Maßnahme umsetzen solltest. Warum? Weil jede Korrektur, die du durchführst, neue Fehler gebären kann – wie eben den der doppelten Leerstelle. Also noch einmal: Tipp 1 ist Tipp finito!

Tipp 2: Rechtschreibung überprüfen lassen auf Buchstabendreher

Du kennst „Mekrur“ nicht? Kannst du auch nicht kennen, denn der kleine, superflinke Planet in unmittelbarer Nähe der Sonne heißt „Merkur“! Ich aber fabriziere diesen Buchstabendreher mit schöner Regelmäßigkeit in den Horoskopen, die ich erstelle. Und wo, fragst du mit Recht, bleibt da der Tipp? Geduld, ich bin gleich soweit.

Vielleicht passiert dir dasselbe: dass du die Buchstaben im Eifer des Gefechts vertauschst – nur eben bei einem anderen Wort. Ganz beliebt, so sagt mir meine Erfahrung, sind die Buchstaben „ng“ wie in „Dung“ oder in „langsam“. Und rasch siehst du auf deinem Monitor „Dugn“ oder die „unendliche Lagnsamkeit der Zeit“. 

Mein Tipp: Lass deine Textverarbeitung sämtliche „gn“ suchen und durch die korrekte Abfolge der Buchstaben ersetzen. Ganz wichtig: Die Leerzeichen aus Tipp 1 tauscht deine Textverarbeitung ohne deine Kontrolle aus – beim Buchstabendreher musst du Schritt für Schritt vorgehen, sonst wird aus dem (korrekten) Landkreis „Prignitz“ der (falsche) „Pringitz“, oder „Agnes“ heißt mit einem Mal „Anges“.

Wie versprochen: Bis hierher hast du noch keinen Duden gebraucht, aber trotzdem schon etliche Fehlerquellen deines Textes gesäubert. Kommen wir zu Tipp Nummer 3 beim Überprüfen der Rechtschreibung.

Tipp 3: Vorsicht vor hypersensiblen Tasstaturen

Natürlich ist das mit der „Tasstatur“ aus der Überschrift nur ein dämliches Wortspiel. Aber ist es dir nicht auch schon passiert – oder schlimmer noch: ärgerst du dich vielleicht auch darüber, dass es dir immer wieder beim raschen Tippen passiert? Dass du nämlich drei Buchtaben setzt, wo nur zwei hingehören? Zum Beispiel wenn du vollkommmen im Weihnachssstress bist?

Die Lösung ist simpel, und wieder brauchst du keine ausgefeilten Nachschlagekünste bei Duden an den Tag zu legen: Lass‘ einfach, und das ist mein Tipp Nummer 3, deine Textverarbeitung nach gebräuchlichen doppelten Konsonanten suchen: nach „ff“, nach „ll“, nach „mm“, nach „nn“, nach „ss“. Ich glaube, das sind die, die am häufigsten benutzt werden. Vielleicht noch das doppelte „p“.

Entschuldigung: Du sollst natürlich nach dreifachem Auftreten suchen, also nach „sss“, wie es mir beim „Weihnachtssstress“ unterlaufen ist. Es gibt, und das ist so fantastisch an diesem Tipp, keine Wörter im Deutschen, die dreimal denselben Konsonaten aufweisen. Außer Schifffahrt. Aber das ist ein zusammengesetztes Wort, genauso wie „Flanellläppchen“. Und zusammengesetzte Wörter, die so genannten Komposita, erkennst du doch auch ohne Dudens Hilfe, nicht wahr?

Zusammenfassung und Auflösung: Bonus-Tipp zur Überprüfung der Rechtschreibung

Drei Tipps habe ich versprochen, hier mein Bonus-Tipp.

„Nimm keine Rücksicht auf die Rechtschreibung“ habe ich eingangs geschrieben. Das ist natürlich Schwachsinn, wie alles, was sich ins Gegenteil verkehrt, wenn man’s wörtlich nimmt. Es gibt Situationen, es gibt Anlässe, es gibt Gelegenheiten, in denen du dir schadest, wenn du einen fehlerhaften Text ablieferst: deine Bewerbung, deine Dissertation, deinen Beitrag für den Literaturwettbewerb. Wenn du vor solch einer Situation stehst und unsicher bist, ob richtig geschrieben ist, was fremde Menschen lesen sollen – wenn es also um die Wurst geht, dann würde ich mich freuen, wenn du dir doch was von mir sagen ließest. Ich betreibe einen Korrekturdienst.  

Und ein letztes: „Inkrustation“ ist die farbige Verzierung von Flächen durch Einlagen, meist Stein in Stein, hat aber auch noch andere Bedeutugnen Bedeutungen. Siehst du: So schnell kann’s passeiren passieren. Ach, verflixt, ich mache jetzt besser Schluss!

Ich hoffe, ich konnte dir helfen.

Rechtschreibung prüfen: wie geht so etwas?

Wie ich korrigiere

Hier habe ich skizziert, was du davon hast, wenn du deine Texte von mir korrigieren lässt.

Was du selbst tun kannst, wenn du die Rechtschreibung prüfen möchtest

Es ist eine Frage der Höflichkeit, dass jedes für einen Empfänger bestimmte Schreiben mindestens zwei Bedingungen erfüllt: Erstens muss es so formuliert sein, dass ich verstanden werde; zweitens darf die Rechtschreibung keine Zweifel aufkommen lassen. Vier Tipps, wie du diese Klippen umschiffst, findest du hier –> Klick!

Vom Mündlichen zum Schriftlichen

Wie die Figuren in deinen Geschichten sprechen sollen

Ein Beispiel, das kürzlich auf Facebook als Frage auftauchte. Claudia M. schreibt: „Ich habe ein Problem mit der Subjekt-Verb-Kongruenz in folgendem Satz.“

„Dann kann ich nicht garantieren, dass du – oder die Frauen, die du dort hinschicken wirst – überlebst/überleben.“

Mal abgesehen von der Ausgangsfrage: Wer spricht denn so? Read more