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Angebot für Selfpublisher: mein Lektorat

Das Buch ist fertig. Endlich!

Ich gratuliere!

Und nun? Wie geht es weiter? Was machst du jetzt?

Einen Gang runterschalten!

Ich habe einen Vorschlag: Sei stolz auf das Geleistete und nimm eine Pause, du hast sie dir verdient.

Pause heißt: nichts tun am Manuskript. Nichts ändern, nichts verbessern, nichts ergänzen, nichts streichen.

Nicht einmal lesen solltest du dein Manuskript – und sei die Versuchung noch so groß.

Du steckst zu tief in der eigenen Geschichte. Du bist befangen, fasziniert, begeistert, euphorisch. Was du nicht bist: kritisch genug für ein Urteil aus der Distanz. Für eine selbstkritische Prüfung deines Manuskripts.

Vorschlag Nummer zwei:

Das Lektorat für Selfpublisher

Du bist nicht selbstkritisch genug – was nachvollziehbar, verständlich und absolut entschuldbar ist –, und deswegen wirst du die Schwächen deines Manuskripts nicht erkennen können.

Keine Frage: Du wirst den einen oder anderen Fehler in deinem Manuskript entdecken, die eine oder andere Schwäche; aber wäre es nicht schade, wenn sich Fehler in der Logik, im Aufbau, im Stil oder im Ablauf eingeschlichen haben?

Du solltest vor der Veröffentlichung jemanden konsultieren, der für den letzten Schliff sorgt: einen Lektor.

Ein Lektorat ist viel mehr als nur Rechtschreibkorrektur

Ein Lektor ist dein Mentor, deine Hebamme, dein Coach. Er versteht deine Absicht und erkennt Schwachstellen. Ich bin Lektor.

Mein Anspruch: Ich will Texte veredeln. Ich korrigiere nicht nur, ich bemühe mich, Gold zu produzieren. Im Lektorat wird dein Buch zu dem, was es sein kann. Die Geschichte wird rund. Fehler werden ausgemerzt, Spannungsbögen verschärft.

Lektorat für Selfpublisher. Eine Auswahl

Das Lektorat eines Manuskripts ist facettenreich, es wird nicht durch DIN-Normen definiert. Die Bandbreite reicht von der fachmännischen Beurteilung bis zur kompletten Prüfung.

  1. Rechtschreibprüfung. Das ganz große und absolute Muss eines Lektorats: die Prüfung von Orthografie und Grammatik! Du bist es deinen Lesern schuldig, dass sie ein an Fehlern armes Manuskript zu lesen bekommen.
  2. Prüfung deiner Formulierungen. Einer der Kernpunkte eines Lektorats. Ist der „Stil“ dem Thema angemessen? Schreibst du so, dass keine Zweifel an dem bestehen, was du meinst?
  3. Konsistenz. Ein Unterpunkt der Rechtschreibprüfung. Hast du immer „Meier“ geschrieben, wenn du Meier gemeint hast, oder ist vielleicht ein Mayer dazwischen gerutscht?
  4. Logik. Beim Film auch als „Continuity“ bekannt. Hier geht es um die Frage: Kann Lionel tatsächlich schon in Singapur sein, wenn er gerade eben noch in Helsinki an der Hotelbar einen zur Brust genommen hat? Oder: Kann Susan tatsächlich eine Zigarette, die sie eben angezündet hat, schon nach zwei Sekunden geraucht haben?
  5. Struktur. Folgen die Kapitel einer inneren Logik? Kann ein Umbau Spannung erhöhen? Welche Teile sind schlichtweg überflüssig? An welcher Stelle erhöhst du die Spannung, wenn du sie herauszögerst, beispielsweise durch den Wechsel der Szenerie.

Schreibe mir. Finden wir heraus, ob ich der passende Lektor für dich bin. Wir klären, wie ein Lektorat abläuft und was das kostet. Mehr dazu findest du hier: Klick!

Deine E-Mail schickst du bitte an: buero@wortport.de – ich freue mich drauf!

Johannes Flörsch