Ende Mai 2015 war ich auf Pressereise im Elsass. Den Bericht, den ich darüber geschrieben habe, findest du hier –> Klick!

Pressereise, das bedeutet:

Arbeit. Arbeit. Arbeit.

Pressereise bedeutet nicht

Urlaub.

Es gibt dazu naturgemäß unterschiedliche Positionen (noch lebhaft in Erinnerung ist mir eine Diskussion mit einem damaligen Volontär der Passauer Neuen Presse, der meine Argumente nicht nachvollziehen konnte; vielleicht wollte er auch nicht).

Meine Einwände gegen die Vermutung, Pressereisen seien das Paradies auf Erden, lauten wie folgt:

Im Falle der Pressereise ins Elsass hatte ich Glück in einiger Hinsicht. Die beiden mitfahrenden Journalistinnen hatten ihre Söhne dabei, Lenny, vier Jahre alt und aus Stuttgart, und Paul, Hamburg, sechs.

„Paul“, fragte Lenny. „Hast du schon mal Silvester in Hamburg gefeiert?“ – „Nö, Lenny. Leider nur in Paris.“ Da war Spaß programmiert.

Apropos Programm: Das Elsass selbst ist ein Glücksfall. Aufregend, doch unaufgeregt, spannend ohne Hype, idyllisch ohne Betulichkeit.

Ein Glücksfall auch die beiden offiziellen Begleiter Eva und Maxime! Herzlichen Dank euch beiden!

Und schließlich die Akquise; ich gebe zu, da war ich ein wenig privilegiert. Das Thema „Reise mit der ganzen Familie ins Elsass“ wurde vom Chefredakteur der Zeitschrift Familie&Co in Freiburg sofort und ohne viel Tamtam „gekauft“ – er kennt mich, ich war mal Redakteur bei Deutschlands großer Familienzeitschrift.

Und so kam’s: Ein fünfseitiger Beitrag „Familienurlaub im Elsass“ in der Septemberausgabe von Familie&Co. Fotos und Text von mir – happy as can be!

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