Ruprecht Frieling, hoch geschätzter Kollege und Vorreiter in vielerlei Hinsicht, was das Verlagswesen betrifft, hat eine Meinung veröffentlicht, vordergründig getarnt als die Rezension eines Ratgebers für angehende Autoren.

Seine Betrachtung mündet in einer fast schon zornigen Kritik: Das vorliegende Buch kümmere sich im Jahr 1 nach Kindle nicht um die Möglichkeiten, die der elektronische Vertriebsweg den Autoren biete. Recht hat er! Auch wenn ich selbst noch mehr als am Anfang stehe, wittere ich sehr wohl die Chance, die sich zusätzlich zum traditionellen Verlagswesen auftut: Die E-Book-Reader bzw. das dahinter stehende Konzept schickt sich an, alles umzukrempeln!

E-Books und ihre Vorteile

Die der Kritik von Frieling sich anschließende Diskussion thematisiert dieses Spannungsfeld, und ich habe mit einer gewissen Atemlosigkeit gelesen, was denkbar ist, was teilweise schon umgesetzt wird, was ich möglicherweise verpasse. Deswegen beende ich jetzt mal diesen Blog-Eintrag und widme mich … meinem E-Book, das ich auf jeden Fall zu schreiben gedenke. Wir lesen uns!

Viel Spaß – und eine gute Zeit!

2 Kommentare

  1. … es war eben schon immer etwas besser, mit mir vertwittert, verfacebooked, versuitet oder was auch immer zu sein … ;-))

    Liebe Grüße, danke für deinen Besuch!

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