Zugegeben, es ist verführerisch leicht, das Wort falsch zu schreiben, scheint es doch, als ob es die Gene trüge seines Klanggenossen. Aber nein: „Selig“ stammt nicht aus demselben Stall: „Seligkeit“ und das Adjektiv „selig“ haben nichts mit der „Seele“ zu tun.
gruenstich.net, die Agentur aus Passau, betreut die Innstadt-Brauerei. Ihr Texter „schreibt mit einer spitzen scharfen Feder“, heißt es auf der Website. Warum er das solcherart tut und welchen Vorteil der Kunde dadurch hat, verrät die Website nicht. Wäre ich Kunde, ich würde eine ordentliche Rechtschreibung begrüßen und die Kenntnis der Kommaregeln statt eine spitze Feder.
Ich denke, das ist genau der Witz an der Sache, dass es mit Doppel-E geschrieben wurde. Sonst ergibt der Heiligenschein und die Flügel ja gar keinen Sinn. Eine semantische Relation sozusagen.
Außerdem finden sich auch Rechtschreibfehler auf Ihrer Seite. So viel dazu.
Beste Grüße
Thomas
„Sonst ergeben der Heiligenschein und die Flügel ja gar keinen Sinn.“
Ich kann mir gut vorstellen, dass Sie sich um Korrektheit bemüht haben, als Sie Ihren Kommentar geschrieben haben – und trotzdem passiert es: ein Rechtschreib- oder, wie in Ihrem Fall, ein Grammatikfehler.
Was ich damit sagen will: Perfekt zu sein, ist zugleich schwierig wie auch langweilig. Wenn Sie mir zeigen können, welche Fehler ich auf meiner Website mache, wäre ich Ihnen dankbar. Nun aber zu „selig“ bzw. „seelig“.
Ich verstehe Ihr Argument („semantische Relation“), aber es greift nicht. Ihr Hinweis umschreibt genau den Kontext von „selig“. Abgesehen davon glaube ich einfach nicht, dass „seelig“ hier augenzwinkernd gemeint ist. Es gibt dafür einige Gründe, aber ich möchte das nicht vertiefen.
Nochmals die Bitte: Helfen Sie mir, und zeigen Sie mir bitte meine Fehler. Ihre Hinweise sind herzlich willkommen.
Ich denke, das ist genau der Witz an der Sache, dass es mit Doppel-E geschrieben wurde. Sonst ergibt der Heiligenschein und die Flügel ja gar keinen Sinn. Eine semantische Relation sozusagen.
Außerdem finden sich auch Rechtschreibfehler auf Ihrer Seite. So viel dazu.
Beste Grüße
Thomas
„Sonst ergeben der Heiligenschein und die Flügel ja gar keinen Sinn.“
Ich kann mir gut vorstellen, dass Sie sich um Korrektheit bemüht haben, als Sie Ihren Kommentar geschrieben haben – und trotzdem passiert es: ein Rechtschreib- oder, wie in Ihrem Fall, ein Grammatikfehler.
Was ich damit sagen will: Perfekt zu sein, ist zugleich schwierig wie auch langweilig. Wenn Sie mir zeigen können, welche Fehler ich auf meiner Website mache, wäre ich Ihnen dankbar. Nun aber zu „selig“ bzw. „seelig“.
Ich verstehe Ihr Argument („semantische Relation“), aber es greift nicht. Ihr Hinweis umschreibt genau den Kontext von „selig“. Abgesehen davon glaube ich einfach nicht, dass „seelig“ hier augenzwinkernd gemeint ist. Es gibt dafür einige Gründe, aber ich möchte das nicht vertiefen.
Nochmals die Bitte: Helfen Sie mir, und zeigen Sie mir bitte meine Fehler. Ihre Hinweise sind herzlich willkommen.
Besten Dank für Ihre Anmerkungen!