Angeblich in Regensburg soll einmal folgendes Reklame-Schild in einem Ladenfenster gehängt haben (sagt man das heute überhaupt noch: Reklame?):

„Coffee to go! Jetzt auch zum Mitnehmen!“

Café to go – die moderne Art der Suche nach einem NachfolgerSehr, sehr nett! Fast genauso hübsch finde ich den Verschreiber auf dem Foto oben: „Café to go!“ Wer also auf seiner Suche nach einer Existenz mit Zukunft noch nicht fündig geworden ist, macht sich auf nach Aidenbach in Niederbayern: Bäcker Stephan Käser will allem Anschein nach seine Kaffeestube, sein Café, loswerden!

Viel Spaß – und eine gute Zeit! Go future!

5 Kommentare

  1. Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen: Urs Staehelin hat Recht und führt mir vor Augen, wie schwer es ist, immer alles richtig zu machen. Korrekt also ist der Satz:

    Angeblich in Regensburg soll einmal folgendes Reklame-Schild in einem Ladenfenster gehangen haben.

    Vielen Dank für den Hinweis!

  2. zugegeben, ein wenig spät kommt mein Kommentar hier schon. Aber so ist es, wenn man auch mal weiterklickt 😉

    Ich vermute einmal, dass „Coffee to go, jetzt auch zum Mitnehmen“ inhaltlich völlig Korrekt ist. Hier kann man den Kaffee, der zum Weglaufen schmeckt eben auch mitnehmen. Die meisten Kunden haben den nach den ersten Schluck wohl einfach stehen gelassen.

  3. Das ist natürlich ein Aspekt, lieber Wolfgang.

    (Und dass ich jetzt erst schreiben wollte: ein ‚denkbarer‘ Aspekt, dann aber dachte: Aspekte sind immer denkbar, und deshalb wechselte zu ein ‚möglicher‘ Aspekt und vor derselben Einsicht stand, das alles hat mich dazu gebracht zu schreiben: ein Aspekt. Selbst- oder Eigenlektorat eben …

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