Tagebuch eines Schriftstellers. Dritter Eintrag

Ich verstoße gegen meine eigene Regel: täglich zu schreiben. Und ich fürchte, wieder in mein überwunden geglaubtes Lethargie-Wachtraum-Utopia-Syndrom zu fallen: den Gedanken daran bereits für die Tat, noch dazu die vollbrachte, zu halten. Furchtbar. Twittern

Tagebuch eines Schriftstellers. Zweiter Eintrag

Ich kann’s verstehen: Karin ist skeptisch. Sie scheint nicht an den Erfolg zu glauben, wenigstens aber glaubt sie mir, dass ich das Buch jetzt durchziehe. Mir wird schwindlig, wenn ich an mein mir selbst gegebenes Versprechen glaube: Fertigstellung Ende August. Dann vier Wochen Ruhe, dann Lektorat und Korrektorat, dann Veröffentlichung. Das heißt: Das Buch ist […]

Tagebuch eines Schriftstellers. Erster Eintrag

Seit Wochen arbeite ich an einem Buch, einem Ratgeber für knifflige Fälle beim Schreiben. Es gibt Tage, da steht urplötzlich die Nutzlosigkeit des Projekts in meinem Leben. Eben höre ich in den Nachrichten, dass die Opposition in Syrien um Waffen bittet; und ich frage mich, wie angesichts all des Unrechts, des Leids, der existentiellen Sorgen […]

Royaler Wahnsinn zeigt finale Konturen

Sehr geehrte Damen und Herren! Ich danke Ihnen für Ihr Erscheinen und die Absicht, mir zuhören zu wollen. Mein Vortrag trägt den Titel: Halte dich zurück beim Einsatz von Adjektiven! 

Verfehlte Zielgruppenansprache

Zugegeben, „verfehlte Zielgruppenansprache“ ist eine schwierige und wahrscheinlich nebulöse Phrase; was ich damit meine, zeigt der Blick auf die Homepage einer Werbeagentur aus Nürnberg (Screenshot vom 12. Juli 2013).

Texten fürs Web – 3 ultimative Tipps

Ich bin nun seit gut fünf Jahren aktiv in der Bloggerszene und beobachte und veröffentliche auf diversen Portalen. Wenn ich eines gelernt habe in dieser Zeit, dann das, was der Bayer so bezeichnet:

Kosten für ein Lektorat

Kosten für ein Lektorat – keine einsame Entscheidung

Das Problem Nie war es leichter, seine Texte zu veröffentlichen. Nie war andererseits die Konkurrenz an Schreibern größer. Nie zuvor war es deshalb so notwendig, die eigene Fähigkeit durch Qualität zu belegen: „Für einen ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance!“ Lektoren helfen bei diesem ersten Eindruck! Die Hilfe allerdings ist – natürlich – nicht […]

Gestanden sein vs. gestanden haben

Was den Umgang mit der deutschen Sprache betrifft, bin ich konservativ bis in die Knochen, habe ich im Artikel Spitzen Scheiße geschrieben und hinzugefügt, „was mir … manchmal im Wege steht bzw. gestanden sein mag“. Wolfgang Schwerdt hat das auf Facebook so kommentiert: