Ein echter Brüller

Quelle: Die Anmut Schwarzafrikas trifft auf den urtümlichen Bayerwald Müde bin ich, geh zur Ruh’ … … doch dieses Stückchen Journalismus wollte ich unbedingt noch speichern.

Der so selten glückende szenische Einstieg

Quelle: Skellig Michael in Irland: Mächtige Insel und „Star Wars“-Drehort „Warmschreiben“ nennt E. A. Rauter die Unsitte so vieler Journalisten, erst spät in ihrem Text mit dem Eigentlichen herauszurücken. Warmschreiben, schreibt Rauter, diene einzig dem Autor, doch der solle den Leser mit seiner Unzulänglichkeit, bitteschön, nicht behelligen; er stiehlt dem Leser Zeit.

Antwort auf den Beitrag „Äh, wie nun?“

Auf zeit.de war am 14. Mai 2016 folgender Anriss zu lesen: Kann Apple Music die Musiksammlung auf der Festplatte löschen? Das behauptete ein Nutzer. Möglicherweise steckt bloß ein seltener Softwarefehler dahinter. Möglicherweise steckt bloß ein seltener Softwarefehler dahinter. Der Satz ist falsch in mancherlei Hinsicht. Wenn mir ein Journalist „möglicherweise“ bietet, sagt er damit möglicherweise:

Angebot für Selfpublisher: mein Lektorat

Kosten für ein Lektorat – keine einsame Entscheidung

Das Probelektorat.Angebot für Selfpublisher Das Buch ist fertig. Endlich! Ich gratuliere! Und nun? Wie geht es weiter? Was machst du jetzt? Einen Gang runterschalten!

Empathisch vs. emphatisch

Eine Behauptung! Es gibt im Deutschen kein einzelnes Wort, bei dem die Buchstaben p und h aufeinanderfolgen! Papphose gilt nicht – das ist ein zusammengesetztes Hauptwort, es besteht also aus zwei Wörtern. Ob die Behauptung richtig ist? Ich weiß es nicht,

Üble Klemmkonstruktion aus vornehmem Haus

Wenn doch die Deutschen das Verb so weit nach vorn zögen, „that one it without a telescope discover can!“ Mark Twain soll das gesagt haben, der US-amerikanische Schriftsteller, der Tom Sawyer erfand und den Huckleberry Finn. Was hat Twain damit gemeint? Weltberühmt – und schlecht übersetzt Und da muss ich gleich wieder mit einem Zitat […]

Vom Tod eines Autos

Zwei Möglichkeiten gab’s, wer bei dem Unfall hätte zu Tode kommen können – eine dritte und die zugleich unwahrscheinlichste hat der Autor gefunden!

Über die richtige Verwendung des Wortes „fraglich“

Juli 2012. Derzeit in den Kinos: „Snow White & the Huntsman“ mit Charlize Theron. Die Schauspielerin sei „schonmal besser“ gewesen – „viel besser“, schreibt ein Kritiker und rätselt: „Fraglich, warum Charlize Theron … für ihre Rolle der … Königin so überschwenglich gelobt wird.“ Und ich frage mich, ob die Konstruktion „fraglich, warum“ korrekt ist.*